Panama Nationalparks

Die zahlreichen Nationalparks und Schutzgebiete in Panama machen etwa ein Drittel der Fläche des kleinen Landes aus. Es ist erfreulich, dass das kleine Panama seine Naturschätze für die nachfolgenden Generationen erhalten will.

 

Nationalparks:

Lage:

NP Bastimentos im nordwestlichen Panama (im Karibischen Meer).
NP Vulkan Barú im westlichen Hochland der Provinz Chiriqui (Talamanca).
NP Coiba im südlichen Teil der Provinz Veraguas im Pazifik.
NP Chagres zwischen den Provinzen Panama und Colon, östlich des Panamakanals.
NP Darién südöstlich an der Grenze zu Kolumbien.
IP La Amistad westliches Hochland (Talamanca-Gebirge).
PN Metropolitano nur ein paar Fahrminuten ab Zentrum Panama City.
NP Portobelo an der Küste der karibischen See mit Palmen und Korallenriffen.
NP Soberanía in der Nähe des Panama Kanals, etwa 25 Kilometer von Panama City entfernt.
NP Sarigua an der pazifischen Küste bei Parita, Provinz Herrera, mit wüstenartigem Ökosystem.

NP Altos de Campana

westlich des Panama Kanals (Provinz Panama).

NP Golf von Chiriquí

an der westlichen Pazifikküste mit Inseln und Meer.

NP La Tronosa

im südlichen Teil der Halbinsel Azuero.

NP General Omar Torrijos (el Cope)

in den zentralen Kordilleren, der Wasserscheide zwischen Karibik und Pazifik.

NP Cerro Hoya

im südwestlichen Teil der Halbinsel Azuero an der Pazifikküste.

NP Camino de Cruces etwa 15 Kilometer ab Panama City, nördlich des Naturparks Metropolitano.

NP Santa Fe

in den zentralen Kordilleren, der Wasserscheide zwischen Karibik und Pazifik.

NP San Lorenzo am westlichen Ufer des Panamakanal. In der Nähe befinden sich das Fort San Lorenzo, der Chagres Fluss und der Gatun See.
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